
Die dauerhafte und nachhaltige Absicherung aller eingelagerten Stammzellen ist ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium. Deswegen hat Seracell auch für den Fall der Fälle vorgesorgt, damit bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Stammzellen im Rahmen einer Insolvenzabsicherung weitergelagert werden. Für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit von Seracell besteht eine notariell beaufsichtigte Absicherung der unbefristeten Weiterlagerung der Stammzellen aus Nabelschnurblut durch die BioKryo GmbH, einem Unternehmen aus dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT).
Damit ist eine langfristige Absicherung unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards für alle Kunden von Seracell gewährleistet.
Prof. Dr. Heiko Zimmermann, amtierender Institutsleiter des Fraunhofer IBMT:
"Die Labore von Seracell zeigen, dass höchste Ansprüche an Qualität und Technologie gestellt werden. Seracell hat für seine Kunden nunmehr im Rahmen des BioKryo-Insolvenzschutzes Zugang zur Fraunhofer-Technologie".
Details zum Ablauf der Weiterlagerung im möglichen Insolvenzfall: Für den Fall der Insolvenz von Seracell ist der Notar Uwe Zimmer in Berlin bevollmächtigt, für die Weiterlagerung des eingelagerten Nabelschnurblutes Sorge zu tragen. Die BioKryo GmbH, ein Unternehmen aus dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT), ist für diesen Fall beauftragt, das kryokonservierte Nabelschnurblut weiter fachgerecht zu lagern.
Lesen Sie hierzu auch unsere Mitteilung im Pressebereich
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