Wie sicher ist das Stammzellpräparat bei Seracell?

Für die Aufbereitung und Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut profitieren wir von unserer modernen Labortechnik mit umfangreichen Qualitätssicherungssystemen.
Im Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock betreibt Seracell vier hochmoderne GMP-Reinraumlabore verbunden mit einem entsprechenden Kryolager zur Lagerung von eingefrorenen Nabelschnurblutpräparaten. Hier können zukünftig bis zu 240.000 Stammzellpräparate eingelagert werden. Die Stammzellen werden sicher und langfristig in stromunabhängigen Kryotanks gelagert, die flüssigen Stickstoff enthalten. Die zuständigen Aufsichtsbehördern fordern, dass Transplantate in der sogenannten Gasphase über dem Flüssigstickstoff gelagert werden. In diesen Behältern herrschen Temperaturen von ungefährt -180 °C. Die Verwendung von Flüssigstickstoff in den Kryotanks sichert eine Temperaturkonstanz auch bei mehrtägigem Stromausfall. Elektronische Warnsysteme überwachen dauerhaft die Temperatur in den Lagerbehältern.

Das ausgeklügelte Konzept von Belüftungs-, Klimatisierungs- und Filtertechnik sorgt dafür, dass unsere GMP-Labore ständig mit großen Mengen extrem reiner Luft durchspült werden. Eine Verarbeitung des Nabelschnurblutes ist nur unter diesen Bedingungen arzneimittelrechtlich zulässig.

Seracell arbeitet auf der Grundlage höchster Qualitätsstandards die an pharmazeutische Unternehmen gestellt werden. Die Richtlinien der Good-Manufacturing-Practice (GMP) und die Anforderungen des deutschen Arzneimittel- und Gewebegesetzes sind für uns bindend. Starke Partner wie Macopharma, Hersteller von Material zur Stammzellentnahme, und unser Clinical Express Kurier TNT unterstützen täglich unsere Arbeit.

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